„Onkel, du bist wirklich ein hoffnungsloser Fall. Hast du etwa gedacht, ich hätte nicht bemerkt, wie du mir unter die Höschen gespäht hast? Neulich, als ich nur ein bisschen meinen Rock hochgehoben habe, um dir meine Höschen zu zeigen, wurden deine Augen rot und du hast angefangen, ununterbrochen zu wichsen … Dieser jämmerliche, verzweifelte Blick in deinem Gesicht hat mich nicht nur erstaunt, er hat mir einen Schauer über den Rücken gejagt. ‚Es tut mir leid, es tut mir leid‘, hast du immer wieder mit zitternder Stimme entschuldigt, aber am Ende hast du, armer Onkel, deine Nase an den Geruch meiner Höschen gepresst, mit den Hüften gewackelt und mich jeden Tropfen Samen aus dir herausmelken lassen … Ich sah auf dich, diesen Perversen, herab, grinste und stachelte ihn an, und er wurde noch widerlicher, zitternd zwischen Entschuldigung und Lust. Hey, Onkel, wie fühlt es sich an, verlegen zu sein und sich trotzdem gut zu fühlen? Du bist so ein Perverser, der sich lächerlich macht, aber nur an den Höschen seiner Nichte erregt werden kann, nicht wahr? Ich werde dich sofort durchschauen und …“ Ich werde dich mit meiner Verachtung und Lust vollständig vernichten, also lass mich dein erbärmliches Dasein bis zum Ende genießen.“<br /><br /> Rino-chan, heute ist es weiß.